Neufassung der Handreichung zu QGIS als Werkzeug für die städtebaulich-denkmalpflegerische Ortsanalyse

QGIS
Ortsanalyse
Städtebauliche Denkmalpflege
Veröffentlichungsdatum

8. Februar 2025

Schlaglicht auf das mit QGIS erzeugte Minimal-Beispiel für eine städtebaulich-denkmalpflegerische Analyse, das für eigene Arbeiten herangezogen werden kann

Seit langem findet man auf meiner Homepage eine Handreichung oder besser Gebrauchsanweisung, wie man QGIS als Werkzeug für städtebaulich-denkmalpflegerische Ortsanalysen einsetzen kann. Unter dem etwas aufwendigen Titel „Der Einsatz von GIS bei der Erstellung von denkmalpflegerischen Erhebungsbögen (DEB) und kommunalen Denkmalkonzepten (KDK) (Version 2.01)“ ist der Stand von 2018 auf dieser Seite unter Verfahren/Methoden publiziert.

Zwischenzeitlich hat sich jedoch viel am Open-Source-GIS QGIS, aber auch an der Verfügbarkeit von Geodaten geändert, beides im Grundsatz zum Besseren. Vieles hat sich vereinfacht, auch wenn man sich immer noch einem recht komplexen Projekt gegenübersieht, will man eine städtebaulich-denkmalpflegerische Analyse erstellen, egal ob einen denkmalpflegerischen Erhebungsbogen für ein Dorf oder eine städtebaulich-denkmalpflegerische Untersuchung im städtischen Zusammenhang.

Die alte Handreichung hat das Thema „Erstellung des Objektkatalogs direkt aus QGIS“ gar nicht beleuchtet. Dieser durchaus zeitsparende Aspekt wurde nun auch berücksichtigt und eine Vorlage dafür erarbeitet.

Die Neufassung findet sich nun ebenfalls unter Verfahren/Methoden auf dieser Seite. Sie enthält auch den Downloadlink für ein Minimal-Beispiel, das die Projektteile Objektkatalog, Historische Karten und Karte der denkmalpflegerischen Interessen beinhaltet.

Zielgruppe sind Studierende der Denkmalpflege, aber auch Büros und freie Bearbeiter derartiger Analysen, die neue Anregungen für ihren Werkzeugkasten suchen.

Achtung: Die Anleitung Städtebaulich‑denkmalpflegerische Analysen mit GIS – Handreichung für die Praxis ist immer noch work in progress. Sie soll laufend korrigiert und erweitert werden, auch im Austausch mit Anwendern.

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